Boragno und Strick
Aus Liebe zum Handwerk – eine Geschichte über Generationen
Schon die Urgroßeltern von Markus Boragno, dem heutigen Inhaber des Unternehmens, widmeten sich in Oldenburg mit großer Hingabe dem Textilhandwerk. In ihrem Strickwarenladen versorgten sie die Menschen auf dem Land mit hochwertiger Ware und legten damit den Grundstein für eine lange Familientradition.
Das Haus in der Haarenstraße 29, erbaut im Jahr 1888, wurde zum Zentrum dieses Handwerks. Nach dem Krieg richtete hier Theodor Schütte, der Großvater von Markus Boragno, seine eigene kleine Strickerei ein. Mit viel Geschick verarbeitete er feinste Merinowolle zu Unterwäsche von außergewöhnlicher Qualität – ein Handwerk, das er ebenso im Ladenlokal wie auf seinen Fahrten über Land lebte und liebte.
Schon die Urgroßeltern von Markus Boragno, dem heutigen Inhaber des Unternehmens, widmeten sich in Oldenburg mit großer Hingabe dem Textilhandwerk. In ihrem Strickwarenladen versorgten sie die Menschen auf dem Land mit hochwertiger Ware und legten damit den Grundstein für eine lange Familientradition.
Das Haus in der Haarenstraße 29, erbaut im Jahr 1888, wurde zum Zentrum dieses Handwerks. Nach dem Krieg richtete hier Theodor Schütte, der Großvater von Markus Boragno, seine eigene kleine Strickerei ein. Mit viel Geschick verarbeitete er feinste Merinowolle zu Unterwäsche von außergewöhnlicher Qualität – ein Handwerk, das er ebenso im Ladenlokal wie auf seinen Fahrten über Land lebte und liebte.
Aus der Ehe mit seiner Frau Johanna ging eine Tochter hervor: Gertrud Schütte. Als sie 1958 mit ihren Eltern nach Italien reiste, lernte die 23-Jährige dort den jungen Mario Boragno kennen – eine Begegnung, die alles verändern sollte. Für die damalige Zeit ungewöhnlich, aber mit dem Einverständnis ihres fortschrittlich denkenden Vaters, heiratete Gertrud ihre große Liebe. Mit dieser Verbindung hielt eine „italienische Note“ Einzug in das Familienunternehmen.
Mario Boragno trat in die Fußstapfen seines Schwiegervaters und lernte bei Theodor Schütte das Strickerhandwerk von Grund auf. Schnell entdeckte er seine Leidenschaft für Wolle und eröffnete 1984 in der Haarenstraße eine eigene Filiale für Strickwaren. Ein entscheidender Schritt folgte, als Portugal 1986 der Europäischen Union beitrat – denn nun konnte direkt vor Ort produziert werden. Hochwertige Strickwaren aus eigener Fertigung wurden zum Herzstück des Sortiments.